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Jüdisches Wien

Die jüdische Bevölkerung Wiens war einer wechselvollen Geschichte unterworfen. Schon im 12. Jahrhundert siedelten sich Juden in Wien an, sie wurden von den Herrschern oftmals mit Schutz und Privilegien ausgestattet, aber auch für Missstände verantwortlich gemacht und vertrieben oder ermordet. So entstanden jüdische Siedlungen, die immer wieder aufgebaut und zerstört wurden.

Juden prägten das kulturelle Bild Wiens in vielfältigster Weise: Schriftsteller wie Stefan Zweig, Joseph Roth oder Arthur Schnitzler, aber auch Ärzte, Bankiers und Politiker konnten seit dem Toleranzpatent im 18. Jahrhundert ihre Berufe mehr oder weniger frei ausüben.

Der Geschichte der Juden in Wien, anhand von Gebäuden und Plätzen, aber auch von Einzelschicksalen wird bei dieser Führung nachgegangen. Mahnmale wie jenes am Judenplatz oder die »Steine der Erinnerung« in den Straßen Wiens  lassen die Verbrechen der Shoa nicht vergessen.

Dauer: 1,5 - 2 Stunden

Preis: ab Euro 183,- pro Gruppe, weitere Infos unter Preise/AGB.

» Anfrage/Buchung

Nächste öffentliche Führung: Sonntag, 4. Juni 2017, 14:30 Uhr

Treffpunkt: Dr.-Helmut-Zilk-Platz (vormals Albertinaplatz), am Mahnmal gegen Krieg und Faschismus 
Dauer: ca. 1,5 - 2 Stunden
Kosten: EUR 15,- pro Person, Kinder bis 18 Jahre EUR 10,- 

Anmeldungen bis 1. Juni 2017 bei Felcitias Wressnig, bitte verwenden Sie das >>Anmeldeformular.